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Tintenherz
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Tintenherz
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Tintenherz
In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf: Staubfinger. Er warnt Mo vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen bricht Mo mit Meggie überstürzt auf. Sie reisen zu ihrer Tante Elinor. In ihrer kostbaren Bibliothek versteckt Mo ein Buch dem Capricorn nachjagt. Ein Buch, aus dem er vor vielen Jahren zum letztenMal vorgelesen hat. Damals begann jenes unheimliche und magische Abenteuer, in das Meggie nun immer tiefer hineingezogen wird, als Capricorns Männer nicht nur das Buch finden, sondern auch Mo in ihre Gewalt bringen.
Unter einem blassen Mond, in einer Nacht, die kühl war wie der Regen, stand ein alter Hof. Der Sternenhimmel darüber war prächtig. Hier wohnten Mo und seine Tochter Meggie. Mo war Buchbinder. Er konnte wertvolle alte Bücher von Schimmel und Staub befreien oder ihnen ein neues Kleid schneidern. Mo und Meggie liebten ihre Bücher und deren Geschichten über alles. Bis eines Abends eine dieser Geschichten Wirklichkeit wurde.

15. Mai 2018, Bürgerhaus Rosbach-Rodheim
17. Mai 2018, Bürgerhaus Rosbach-Rodheim
18. Mai 2018, Bürgerhaus Rosbach-Rodheim
19. Mai 2018, Bürgerhaus Rosbach-Rodheim

Elias Forberich   Anica Hergenröther   Fritz Feuerbach
Ann-Katrin Hofmann   Giulietta Winkler   Joscha Groetsch
Kathi Denfeld   Luna Rasel   Nina Schickling
Puya Liotta   Razan Mahlol   Silja Ludwig

Sara Garbe   Paula Bülte   Lorenz Friedmann

Ein Projekt des theater et zetera

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Rosbach v.d. Höhe

VOM BUCH AUF DIE BÜHNE Wetterauer Zeitung vom 24. Mai 2018 Mit einer neuen Bühnenproduktion begeisterte das Jugendensemble »Eleven« kürzlich die Zuschauer im Rodheimer Bürgerhaus. Seit Juni 2017 hatten sie sich zusammen mit Regisseur Georg Bachmann vom Theater »Et Zetera« dem Thema »Tintenherz« von Cornelia Funke gewidmet. Nun präsentierten die dreizehn Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 12 Jahren bei vier Aufführungen ihre schauspielerischen Talente. Die fantastische Geschichte handelt vom Buchbinder Mortimer Folchart – genannt Mo – und seiner Tochter Meggie, die die seltene Fähigkeit besitzen, Figuren aus einem Buch heraus in die wirkliche Welt zu lesen. Eine fatale Begabung – werden doch nicht nur die Guten in die reale Welt entlassen, sondern auch Bösewichte. Erstaunliche Dynamik Das Stück gibt eine bunte Mischung unterschiedlicher Charaktere vom üblen Verbrecher bis hin zum jahrelang unterdrückten Opfer einer Gefangennahme her, was von den Nachwuchs-Schauspielern mit viel Freude und Überzeugungskraft in Szene gesetzt wurde.
Mit viel Fingerspitzengefühl hatte Bachmann die jeweilige Rollenbesetzung vorgenommen und seinen »Eleven« spürbares Vertrauen in ihr Bühnenspiel entgegengebracht. Das zahlte sich aus. So sorgte die Szene, als in einer stürmischen Nacht ein unheimlicher Gast bei Meggie und Mo auftaucht und sie vor einem Mann namens Capricorn warnt, im Zuschauerraum für echte Gänsehaut. Wird Capricorn bei Tante Elinor, einer leidenschaftlichen Büchersammlerin, jenes Buch finden, dem er jahrelang nachjagt? Der Spannungsbogen, den Cornelia Funke in ihrer Tintenherz-Trilogie aufbaut, wurde von dem jungen Ensemble mit erstaunlicher Dynamik wiedergegeben. Die lebendige Körpersprache ließ im Bürgerhaussaal die zarten Stimmungen genau so intensiv miterleben wie Drohgebärden oder die Verspieltheit unter dem Sonnenschirm am Strand. Ob tänzelnd oder stampfend, ob verträumt oder herrschend – hier wurde die ganze Palette menschlichen Verhaltens in ihrer schillernden Vielfalt aufgezeigt. Durch einen Bühnenvorbau, zu dessen Seiten die Zuschauer rechts und links Platz nahmen, war das Publikum unmittelbar in das Geschehen eingebunden, und eine Nähe zu den Schauspielern hergestellt. Von Edelgard Halaczinsky
THEATER ET ZETERA +49 1733090939 theater-etzetera@t-online.de
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→ VOM BUCH AUF DIE BÜHNE

2018
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TINTENHERZ
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TINTENHERZ
2018
tintenherz 1
TINTENHERZ

Mo? Glaubst du, es gefällt meiner Mutter in dieser Geschichte?

tintenherz 2
TINTENHERZ

Was für ein wunderschöner Tag. Lang ersehnt. Ist alles bereit?

tintenherz 3
TINTENHERZ

Ihr seid alle Teufel! Teufel oder Dämonen!

tintenherz 4
TINTENHERZ

Na, da drüben, du trübe Tasse! Sechzehntes Jahrhundert, tragische Geschichte. Verbotene Liebe, Verfolgung, Tod, Herzschmerz

tintenherz 5
TINTENHERZ

Wenn du sehen müsstest, wie eine Katze einen jungen Vogel frisst, würdest du vermutlich weinen, nicht wahr?

tintenherz 6
TINTENHERZ

Ich muss das Ende umschreiben, Meggie. Das Ende von Tintenherz

tintenherz 7
TINTENHERZ

So mein Zuckerschnäuzchen! Capricorn war begeistert von den Neuigkeiten! Er kann es kaum erwarten, den Schatten wiederzusehen

tintenherz 8
TINTENHERZ

Ich hab keine Angst!

tintenherz 9
TINTENHERZ

Aber Staubfinger hat Recht. Niemand hat Spaß daran, Menschen Angst zu machen, bis ihre Knie so sehr zittern, dass sie kaum noch stehen können

tintenherz 10
TINTENHERZ

Schnauze, Flachnase! Gar nichts tust du! Es bringt Unglück, Katzen zu töten. Wie oft soll ich dir das noch sagen?

In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf: Staubfinger. Er warnt Mo vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen bricht Mo mit Meggie überstürzt auf. Sie reisen zu ihrer Tante Elinor. In ihrer kostbaren Bibliothek versteckt Mo ein Buch dem Capricorn nachjagt. Ein Buch, aus dem er vor vielen Jahren zum letzten Mal vorgelesen hat. Damals begann jenes unheimliche und magische Abenteuer, in das Meggie nun immer tiefer hineingezogen wird, als Capricorns Männer nicht nur das Buch finden, sondern auch Mo in ihre Gewalt bringen.
Unter einem blassen Mond, in einer Nacht, die kühl war wie der Regen, stand ein alter Hof. Der Sternenhimmel darüber war prächtig. Hier wohnten Mo und seine Tochter Meggie. Mo war Buchbinder. Er konnte wertvolle alte Bücher von Schimmel und Staub befreien oder ihnen ein neues Kleid schneidern. Mo und Meggie liebten ihre Bücher und deren Geschichten über alles. Bis eines Abends eine dieser Geschichten Wirklichkeit wurde.

15. Mai 2018, Bürgerhaus Rosbach-Rodheim
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VOM BUCH AUF DIE BÜHNE Wetterauer Zeitung vom 24. Mai 2018 Mit einer neuen Bühnenproduktion begeisterte das Jugendensemble »Eleven« kürzlich die Zuschauer im Rodheimer Bürgerhaus. Seit Juni 2017 hatten sie sich zusammen mit Regisseur Georg Bachmann vom Theater »Et Zetera« dem Thema »Tintenherz« von Cornelia Funke gewidmet. Nun präsentierten die dreizehn Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 12 Jahren bei vier Aufführungen ihre schauspielerischen Talente. Die fantastische Geschichte handelt vom Buchbinder Mortimer Folchart – genannt Mo – und seiner Tochter Meggie, die die seltene Fähigkeit besitzen, Figuren aus einem Buch heraus in die wirkliche Welt zu lesen. Eine fatale Begabung – werden doch nicht nur die Guten in die reale Welt entlassen, sondern auch Bösewichte. Erstaunliche Dynamik Das Stück gibt eine bunte Mischung unterschiedlicher Charaktere vom üblen Verbrecher bis hin zum jahrelang unterdrückten Opfer einer Gefangennahme her, was von den Nachwuchs-Schauspielern mit viel Freude und Überzeugungskraft in Szene gesetzt wurde. Mit viel Fingerspitzengefühl hatte Bachmann die jeweilige Rollenbesetzung vorgenommen und seinen »Eleven« spürbares Vertrauen in ihr Bühnenspiel entgegengebracht. Das zahlte sich aus. So sorgte die Szene, als in einer stürmischen Nacht ein unheimlicher Gast bei Meggie und Mo auftaucht und sie vor einem Mann namens Capricorn warnt, im Zuschauerraum für echte Gänsehaut. Wird Capricorn bei Tante Elinor, einer leidenschaftlichen Büchersammlerin, jenes Buch finden, dem er jahrelang nachjagt? Der Spannungsbogen, den Cornelia Funke in ihrer Tintenherz-Trilogie aufbaut, wurde von dem jungen Ensemble mit erstaunlicher Dynamik wiedergegeben. Die lebendige Körpersprache ließ im Bürgerhaussaal die zarten Stimmungen genau so intensiv miterleben wie Drohgebärden oder die Verspieltheit unter dem Sonnenschirm am Strand. Ob tänzelnd oder stampfend, ob verträumt oder herrschend – hier wurde die ganze Palette menschlichen Verhaltens in ihrer schillernden Vielfalt aufgezeigt. Durch einen Bühnenvorbau, zu dessen Seiten die Zuschauer rechts und links Platz nahmen, war das Publikum unmittelbar in das Geschehen eingebunden, und eine Nähe zu den Schauspielern hergestellt. Von Edelgard Halaczinsky
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Schnauze, Flachnase! Gar nichts tust du! Es bringt Unglück, Katzen zu töten. Wie oft soll ich dir das noch sagen?

In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf: Staubfinger. Er warnt Mo vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen bricht Mo mit Meggie überstürzt auf. Sie reisen zu ihrer Tante Elinor. In ihrer kostbaren Bibliothek versteckt Mo ein Buch dem Capricorn nachjagt. Ein Buch, aus dem er vor vielen Jahren zum letztenMal vorgelesen hat. Damals begann jenes unheimliche und magische Abenteuer, in das Meggie nun immer tiefer hineingezogen wird, als Capricorns Männer nicht nur das Buch finden, sondern auch Mo in ihre Gewalt bringen.
Unter einem blassen Mond, in einer Nacht, die kühl war wie der Regen, stand ein alter Hof. Der Sternenhimmel darüber war prächtig. Hier wohnten Mo und seine Tochter Meggie. Mo war Buchbinder. Er konnte wertvolle alte Bücher von Schimmel und Staub befreien oder ihnen ein neues Kleid schneidern. Mo und Meggie liebten ihre Bücher und deren Geschichten über alles. Bis eines Abends eine dieser Geschichten Wirklichkeit wurde.

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