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Theater  et zetera
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Aufführungsdaten
19. März 2013, Landungsbrücken Frankfurt 20. März 2013, Landungsbrücken Frankfurt 21. März 2013, Landungsbrücken Frankfurt 21. März 2013, Landungsbrücken Frankfurt
Darsteller:innen
Adrien Einecke Amelie Karl Annika Söder Bersun Boztepe Celina Hinterberger Christina Hönig Fee Forberich Felix Simon Jan Gottwald Jan Tore Ohlsen Joshua Alberti Joshua Ruddock Lara Tillner Lena Felberbauer Sofia Janßen Ortiz Sven Göbel
Projekt
Eine Kooperation zwischen theater et zetera und der Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V.
Lichteinrichtung
Linus Koenig Felix Bieske
Wir sind geflogen, geflogen eine Ewigkeit lang. Aber das war so anstrengend. Immer wenn einer von uns eingeschlafen ist sind wir durch eine Wolke gefallen. Peter hat jedes Mal den letzten Moment abgepasst um uns zu Hilfe zu eilen. Er ist viel schneller geflogen als wir und hat immer unsere Namen vergessen. … und wenn er unseren Namen so schnell vergessen hat, wie können wir glauben das er sich an uns erinnert hat …
In dieser Version der Geschichte, ist Peter Pan zum einen der Junge der nicht erwachsen werden will, zum anderen ein Junge der Erwachsenen misstraut, besonders Müttern. Trotzdem ködert er Wendy mit ihm nach Nimmerland zu fliegen um dort den ‚verlorenen Jungs‘, die deshalb dort sind, weil sie aus ihren Kinderwägen gefallen sind und niemand sie zurückverlangt hat, eine „Mutter“ zu sein, und vor allem um ihnen Geschichten zu erzählen. In Nimmerland trifft Peter Pan auf Hook, seinen Angstgegner, ein grausamer Piratenkapitän der Kinder hasst. Aber auch Mütter, weil sie sich so liebevoll um Kinder kümmern. Es kommt zum unvermeidlichen Showdown bei dem ein Krokodil und eine verschluckte Taschenuhr eine entscheidende Rolle spielen. Peter Pan: Aber Nein. Ich will auf keinem Fall in die Schule gehen, und bestimmt nicht ernste Sachen lernen. Haltet euch fern von mir, meine Alte. Mich wird niemand einfangen um aus mir einen Mann zu machen. Hahhhahaaa. Ich will für immer ein Junge bleiben und Spaß haben.
Ein Mädchen als Käpt‘n Hook Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. März 2013 Es ist nicht der einzige unkonventionelle Regieeinfall Georg Bachmanns, dass in seiner auf Andrew Birkins Dramafassung beruhende Version des “Peter Pan” ausgerechnet der grimmige Pirat mit der Hakenprothese von einem jungen Mädchen mit langen Haaren gespielt wird. In dem etwas länger als eine Stunde dauernden Schnelldurchlauf durch die Schlüsselszenen der Geschichte lümmelt sich etwa eine puttenartige Fee “Glöckchen”auf einem Ohrensessel neben der Bühne, werden gemütliche Sofas und Kinderbetten zu Felseninseln aufgetürmt, und es huscht ein geisterhaftes Wesen im schwarzen Ganzkörperanzug als Peters Schatten über die Bühne. Und immer wieder untermalt passende Musik die Szenen. Von Matthias Bischoff
Agb
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PETER PAN                    PETER PAN                    PETER PAN
PETER PAN                    PETER PAN                    PETER PAN