Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie und kümmert sich hingebungsvoll um das Erbe der Ahnen. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen und einen Adligen namens Thorn heiraten. Was hat es mit der Verlobung auf sich? Wer ist der Mann, dem sie von nun an folgen soll? Und warum wurde ausgerechnet sie, das zurückhaltende Mädchen mit der leisen Stimme, auserkoren? Ophelia ahnt nicht, welche tödlichen Intrigen sie auf ihrer Reise erwarten, und macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause.
Einen Gegenstand zu lesen bedeutet, sich selbst ein wenig zu vergessen, um der Vergangenheit eines anderen Menschen Platz zu machen. Durch Spiegel zu gehen heißt indessen, sich selbst gegenüber zu treten. Es braucht Mumm, weißt du, dir selbst in die Äuglein zu gucken, dich so zu sehen, wie du bist, in dein eigenes Spiegelbild einzutauchen. Diejenigen, die ihr wahres Gesicht verbergen, die sich selbst belügen, sich für besser halten, als sie sind, wären dazu niemals im Stande. Daher glaub mir, sowas findet man nicht alle Tage!
theater et zetera+49 1733090939theater-etzetera@t-online.de
04. Mai 2025, Forum Friedrichsdorf
05. Mai 2025, Forum Friedrichsdorf
06. Mai 2025, Forum Friedrichsdorf
30. Juni 2025, Forum Friedrichsdorf
01. Juli 2025, Forum Friedrichsdorf
Fiona Kuhl Franca Güls Ella Albrecht Emilia Ebner Luisa Gollas Jara Prinz Alma Marenbach Luise Knoll
Nina Schickling
Ein Projekt des theater et zetera
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Friedrichsdorf
Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie und kümmert sich hingebungsvoll um das Erbe der Ahnen. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen und einen Adligen namens Thorn heiraten. Was hat es mit der Verlobung auf sich? Wer ist der Mann, dem sie von nun an folgen soll? Und warum wurde ausgerechnet sie, das zurückhaltende Mädchen mit der leisen Stimme, auserkoren? Ophelia ahnt nicht, welche tödlichen Intrigen sie auf ihrer Reise erwarten, und macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause.
Einen Gegenstand zu lesen bedeutet, sich selbst ein wenig zu vergessen, um der Vergangenheit eines anderen Menschen Platz zu machen. Durch Spiegel zu gehen heißt indessen, sich selbst gegenüber zu treten. Es braucht Mumm, weißt du, dir selbst in die Äuglein zu gucken, dich so zu sehen, wie du bist, in dein eigenes Spiegelbild einzutauchen. Diejenigen, die ihr wahres Gesicht verbergen, die sich selbst belügen, sich für besser halten, als sie sind, wären dazu niemals im Stande. Daher glaub mir, sowas findet man nicht alle Tage!
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