ÜBER THEATER ET ZETERA Theater  et zetera
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theater et zetera +49 1733090939 theater-etzetera@t-online.de
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Theater et zetera bietet drei Projekte zu unterschiedlichen Altersstufen an: Ensemble Eleven: 10 – 12 Jahre; Ensemble Youngsters: 13 – 15 Jahre; Ensemble Incredible: 16 – 18 Jahre.

Sie schicken uns eine E-Mail (theater-etzetera@t-online.de) und bekunden Ihr Interesse an unseren Projekten. Wir schicken Ihnen dann den Anmeldebogen zu, den Sie bitte unterschrieben zurücksenden.

Für 10 Probenwochenenden und den Aufführungszusammenhang berechnen wir 350 Euro. Der Teilnahmebetrag wird in Raten von uns eingezogen.

Das Projekt umfasst 10 Proben-Wochenenden und den Aufführungszusammenhang. In der Regel spielen wir zwei Abendveranstaltungen und zwei Schulveranstaltungen am Vormittag.

Die Proben finden jeweils an Wochenenden statt.
➀ Der Zeitrahmen für das Projekt “Eleven” beträgt:
Samstag von 10:00 – 15:00 Uhr und Sonntag von 10:00 – 15:00 Uhr;
➁ Der Zeitrahmen für das Projekt “Youngsters” beträgt:
Samstag von 10:00 – 16:00 Uhr und Sonntag von 10:00 – 15:00 Uhr;
➂ Der Zeitrahmen für das Projekt “Incredible” beträgt:
Samstag von 10:00 – 16:00 Uhr und Sonntag von 10:00 – 16:00 Uhr.

Ja! Die Eltern sollen das Projekt begleiten. In Elterntreffen möchten wir uns zum Projekt austauschen und die Eltern übernehmen abwechselnd ein “Catering” für die jeweiligen Probenwochenenden.

Die Aufführungen finden bei Landungsbrücken Frankfurt statt.

Wir schließen das Projekt mit einem Abschlussfest ab, zu dem alle Eltern und Darsteller:innen eingeladen sind. Alle Teilnehmer:innen erhalten eine Ton-Dia Show und einen Mitschnitt der Aufführung als DVD.

NEUE PROJEKTE                    NEUE PROJEKTE                    NEUE PROJEKTE
Die neuen Jugendensembles sind offen für Jugendliche, die Lust auf Theater, Bühne und Schauspiel auf der Höhe der Zeit haben - bereit sind, sich außerhalb der Schule in einen spannenden Probenprozess einzubringen und sich auf eine professionelle Inszenierungsarbeit einzulassen.
Don‘t try to be clever Im Zentrum der ersten Phase des Bühnen-Projektes steht Schauspiel-arbeit. Entwicklung von Körperbewußtsein, Sprach-und Sprech-kompetenzen, Vertrauen in die Gruppe und in eigene Fähigkeiten, Erlangen von Selbst- und Sozialkompetenzen, Entwicklung von Ausdruck und Kreativität. Zudem lernst du Techniken des kreativen Schreibens zum Überwinden der "Schere im Kopf" und probierst verschiedene Stilmittel aus. Kurz gesagt: Du eignest dir Fähigkeiten an, die im weiteren Verlauf der Probenarbeit zur Umsetzung der Inhalte und der künstlerischen Darstellung gebraucht werden.
The fear is just fear but not the truth In der zweiten Phase des Projektes geht es im Wesentlichen um die Erforschung von Themen und wie diese konkretisiert und in ein Bühnengeschehen transformiert werden können. Beginnend mit offenen Erzählwerkstätten konkretisieren die Darsteller ihre Inhalte zu einem gemeinsamen Thema mit unterschiedlichen Blickrichtungen. Dabei werden die Ergebnisse immer parallel im Bühnengeschehen überprüft und weiterentwickelt.
How to overcome the fear to express yourself is, … express yourself! Die dritte Phase des Projektes beschäftigt sich mit der Wiederholbarkeit der Themenergebnisse, die Einbindung in ein Bühnenkonzept, Endproben und Aufführungszusammenhang. Die Ergebnisse werden in Abendveranstaltungen und Schulaufführungen gezeigt. Dabei erfährt die Präsentation vor gleichaltrigen Jugendlichen eine besondere Bedeutung. Die Ensemble-Mitglieder machen die Erfahrung, dass ihre Themen mit den Zuschauern geteilt werden und kommen mit Ihnen nach den jeweiligen Aufführungen ins Gespräch. Zum Abschluss trifft sich das Ensemble (Eltern und Darsteller*Innen) zu einem gemeinsamen Abschlussfest.
Teilnehmer:innen schreiben über theater et zetera Ich habe sehr viel über mein Handeln, Denken und Sprechen gelernt und auch, darüber zu reflektieren. Viel Körperarbeit und umfangreiche Textarbeit zu herausfordernden Themen machen meine Erfahrungen mit ihm aus, und in jeder Hinsicht habe ich gelernt und gespielt, wie ich es von mir vorher nicht erwartet hatte. All die kleinen, feinen Dinge vermittelt Georg (...) auf eine sehr nette und sympathische Weise, sodass ich immer Lust hatte weiter zu Proben (…). Aber man lebt ja nicht nur für die Schule und das Theaterspielen bedeutete für uns auch Abschalten vom Alltag und hinein ins clowneske, georgeske Leben! Durch die Arbeit mit Georg wurde mir aber auch klar, wie viel Energie in mir stecken kann, wo meine Grenzen liegen und wie weit ich über sie hinausgehen kann.
Eltern schreiben über theater et zetera Die Entscheidung, sie Theater spielen zu lassen, gehört zu dem Besten, was wir je entschieden haben." Hier lernen die Kinder/Jugendlichen nicht nur die darstellende Kunst sondern viel fürs Leben." Selbstbewusster ist er geworden, seitdem er Theater spielt, seitdem er weiß, dass er vor ein großes Publikum treten kann, und einfach spielen. In jedem Einzelnen entdeckt er die persönlichen Stärken. Und er schafft es, diese Stärken aus jedem Einzelnen herauszuholen und ganz nebenbei ein Ensemble zu formen (…). Georg Bachmann holt alles aus seinen Schützlingen heraus und man ist als Eltern erstaunt und sehr stolz, wie das eigene Kind sich durch diese Theaterarbeit weiterentwickelt.
„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen Den Vorhang zu und alle Fragen offen.“
ÜBER THEATER ET ZETERA
Die neuen Jugendensembles sind offen für Jugendliche, die Lust auf Theater, Bühne und Schauspiel auf der Höhe der Zeit haben - bereit sind, sich außerhalb der Schule in einen spannenden Probenprozess einzubringen und sich auf eine professionelle Inszenierungsarbeit einzulassen.
Don‘t try to be clever Im Zentrum der ersten Phase des Bühnen-Projektes steht Schauspiel- arbeit. Entwicklung von Körperbewußtsein, Sprach-und Sprech- kompetenzen, Vertrauen in die Gruppe und in eigene Fähigkeiten, Erlangen von Selbst- und Sozialkompetenzen, Entwicklung von Ausdruck und Kreativität. Zudem lernst du Techniken des kreativen Schreibens zum Überwinden der "Schere im Kopf" und probierst verschiedene Stilmittel aus. Kurz gesagt: Du eignest dir Fähigkeiten an, die im weiteren Verlauf der Probenarbeit zur Umsetzung der Inhalte und der künstlerischen Darstellung gebraucht werden.
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Theater et zetera bietet drei Projekte zu unterschiedlichen Altersstufen an: Ensemble Eleven: 10 – 12 Jahre; Ensemble Youngsters: 13 – 15 Jahre; Ensemble Incredible: 16 – 18 Jahre.

Sie schicken uns eine E-Mail (theater-etzetera@t-online.de) und bekunden Ihr Interesse an unseren Projekten. Wir schicken Ihnen dann den Anmeldebogen zu, den Sie bitte unterschrieben zurücksenden.

Für 10 Probenwochenenden und den Aufführungszusammenhang berechnen wir 350 Euro. Der Teilnahmebetrag wird in Raten von uns eingezogen.

Das Projekt umfasst 10 Proben-Wochenenden und den Aufführungszusammenhang. In der Regel spielen wir zwei Abendveranstaltungen und zwei Schulveranstaltungen am Vormittag.

Die Proben finden jeweils an Wochenenden statt.
Der Zeitrahmen für das Projekt “Eleven” beträgt:
Samstag von 10:00 – 15:00 Uhr und Sonntag von 10:00 – 15:00 Uhr;
Der Zeitrahmen für das Projekt “Youngsters” beträgt:
Samstag von 10:00 – 16:00 Uhr und Sonntag von 10:00 – 15:00 Uhr;
Der Zeitrahmen für das Projekt “Incredible” beträgt:
Samstag von 10:00 – 16:00 Uhr und Sonntag von 10:00 – 16:00 Uhr.

Ja! Die Eltern sollen das Projekt begleiten. In Elterntreffen möchten wir uns zum Projekt austauschen und die Eltern übernehmen abwechselnd ein “Catering” für die jeweiligen Probenwochenenden.

Die Aufführungen finden bei Landungsbrücken Frankfurt statt.

Wir schließen das Projekt mit einem Abschlussfest ab, zu dem alle Eltern und Darsteller:innen eingeladen sind. Alle Teilnehmer:innen erhalten eine Ton-Dia Show und einen Mitschnitt der Aufführung als DVD.

The fear is just fear but not the truth In der zweiten Phase des Projektes geht es im Wesentlichen um die Erforschung von Themen und wie diese konkretisiert und in ein Bühnengeschehen transformiert werden können. Beginnend mit offenen Erzählwerkstätten konkretisieren die Darsteller ihre Inhalte zu einem gemeinsamen Thema mit unterschiedlichen Blickrichtungen. Dabei werden die Ergebnisse immer parallel im Bühnengeschehen überprüft und weiterentwickelt.
How to overcome the fear to express yourself is, … express yourself! Die dritte Phase des Projektes beschäftigt sich mit der Wiederholbarkeit der Themenergebnisse, die Einbindung in ein Bühnenkonzept, Endproben und Aufführungszusammenhang. Die Ergebnisse werden in Abendveranstaltungen und Schulaufführungen gezeigt. Dabei erfährt die Präsentation vor gleichaltrigen Jugendlichen eine besondere Bedeutung. Die Ensemble-Mitglieder machen die Erfahrung, dass ihre Themen mit den Zuschauern geteilt werden und kommen mit Ihnen nach den jeweiligen Aufführungen ins Gespräch. Zum Abschluss trifft sich das Ensemble (Eltern und Darsteller:innen) zu einem gemeinsamen Abschlussfest.
Teilnehmer:innen schreiben über theater et zetera Ich habe sehr viel über mein Handeln, Denken und Sprechen gelernt und auch, darüber zu reflektieren. Viel Körperarbeit und umfangreiche Textarbeit zu herausfordernden Themen machen meine Erfahrungen mit ihm aus, und in jeder Hinsicht habe ich gelernt und gespielt, wie ich es von mir vorher nicht erwartet hatte. All die kleinen, feinen Dinge vermittelt Georg (...) auf eine sehr nette und sympathische Weise, sodass ich immer Lust hatte weiter zu Proben (…). Aber man lebt ja nicht nur für die Schule und das Theaterspielen bedeutete für uns auch Abschalten vom Alltag und hinein ins clowneske, georgeske Leben! Durch die Arbeit mit Georg wurde mir aber auch klar, wie viel Energie in mir stecken kann, wo meine Grenzen liegen und wie weit ich über sie hinausgehen kann.
Eltern schreiben über theater et zetera Die Entscheidung, sie Theater spielen zu lassen, gehört zu dem Besten, was wir je entschieden haben." Hier lernen die Kinder/Jugendlichen nicht nur die darstellende Kunst sondern viel fürs Leben." Selbstbewusster ist er geworden, seitdem er Theater spielt, seitdem er weiß, dass er vor ein großes Publikum treten kann, und einfach spielen. In jedem Einzelnen entdeckt er die persönlichen Stärken. Und er schafft es, diese Stärken aus jedem Einzelnen herauszuholen und ganz nebenbei ein Ensemble zu formen (…). Georg Bachmann holt alles aus seinen Schützlingen heraus und man ist als Eltern erstaunt und sehr stolz, wie das eigene Kind sich durch diese Theaterarbeit weiterentwickelt.
„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen Den Vorhang zu und alle Fragen offen.“
Theater  et zetera
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