Theater  et zetera
theater et zetera +49 1733090939 theater-etzetera@t-online.de
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BE: Der Junge will ein Buch schreiben, wenn er groß ist. Ein schreckliches Buch für Kinder, das schrecklichste und spannendste Buch, das je für Kinder geschrieben worden ist. Mit Spionen und Mördern und Piraten und Gespenstern, die aus dem Grab kommen und Leute erwürgen, einfach so. Dass sich einem beim Lesen bloß so die Haare sträuben. Es soll einen grässlichen Titel haben, hat der Junge sich ausgedacht. ERR: Das blutrünstige Monster. ELL: Oder... Der Mörder, der... den Mord beging. BE: Oder... »Der Teufelsgorilla.« - Er hat sich schon einen Teil der Handlung ausgedacht. Der Spion hat im Sarg des Monsters ein Mikrophon versteckt... ERR: Nee, fang doch vorn an! - Es ist eine schreckliche Nacht, und zwei feine Damen sitzen in einem Spukschloss und trinken Kaffee.
“Hört ihr? Der Wind. Es ist eine Nacht im Februar. Eine stille und dunkle Nacht. Da liegt der Junge und schläft. Am besten sag ich‘s gleich: Es war ein ganz schrecklicher Tag. Sie waren mit der Schule zu einem Skiausflug, und alles ging schief. Der Junge hatte Vaters Thermos-flasche mitbekommen für seinen Kakao, und der Vater hatte ihm gesagt, er darf sie nur ja nicht kaputtmachen. Aber Eddie, das ist der Allerschlimmste in der Klasse, hat ihn gezwungen, den Todeshang runterzufahren, obwohl er sich nicht getraut hat. Und da ist er gestürzt und hat die Thermosflasche zerschlagen. Und alle haben gelacht. Und der Junge hatte eine Wut auf den Eddie und ist auf ihn los-gegangen, und die Lehrerin war wütend auf den Jungen, und — ja, es war eben ein ganz schrecklicher Tag”.
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ÜBER THEATER ET ZETERA ÜBER THEATER ET ZETERA
EINE NACHT IM FEBRUAR                    EINE NACHT IM FEBRUAR                    EINE NACHT IM FEBRUAR
BUBBLES - LAUTLOS IST LAUTER ALS GEDACHT
EINE NACHT IM FEBRUAR                    EINE NACHT IM FEBRUAR                    EINE NACHT IM FEBRUAR
Agb

13. Mai 2014, Adolf Reichwein Halle
14. Mai 2014, Adolf Reichwein Halle
15. Mai 2014, Adolf Reichwein Halle

Dario Liotta   Emil Feuerbach    Jan-Andre Kirschner
Leo Forberich   Mara Klaproth   Marie- Victorine Keßler
Sara Garbe   Sarah-Marie Freter     Selinay Akkalay
Svenja Beilke    Talea Königslehner

Helen Westphal   Celine Busch

Ein Projekt des Theater et zetera

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Rosbach v. d. Höhe

Bilder Groß
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“Hört ihr? Der Wind. Es ist eine Nacht im Februar. Eine stille und dunkle Nacht. Da liegt der Junge und schläft. Am besten sag ich‘s gleich: Es war ein ganz schrecklicher Tag. Sie waren mit der Schule zu einem Skiausflug, und alles ging schief. Der Junge hatte Vaters Thermos-flasche mitbekommen für seinen Kakao, und der Vater hatte ihm gesagt, er darf sie nur ja nicht kaputtmachen. Aber Eddie, das ist der Allerschlimmste in der Klasse, hat ihn gezwungen, den Todeshang runterzufahren, obwohl er sich nicht getraut hat. Und da ist er gestürzt und hat die Thermosflasche zerschlagen. Und alle haben gelacht. Und der Junge hatte eine Wut auf den Eddie und ist auf ihn los-gegangen, und die Lehrerin war wütend auf den Jungen, und — ja, es war eben ein ganz schrecklicher Tag”.
BE: Der Junge will ein Buch schreiben, wenn er groß ist. Ein schreckliches Buch für Kinder, das schrecklichste und spannendste Buch, das je für Kinder geschrieben worden ist. Mit Spionen und Mördern und Piraten und Gespenstern, die aus dem Grab kommen und Leute erwürgen, einfach so. Dass sich einem beim Lesen bloß so die Haare sträuben. Es soll einen grässlichen Titel haben, hat der Junge sich ausgedacht. ERR: Das blutrünstige Monster. ELL: Oder... Der Mörder, der... den Mord beging. BE: Oder... »Der Teufelsgorilla.« - Er hat sich schon einen Teil der Handlung ausgedacht. Der Spion hat im Sarg des Monsters ein Mikrophon versteckt... ERR: Nee, fang doch vorn an! - Es ist eine schreckliche Nacht, und zwei feine Damen sitzen in einem Spukschloss und trinken Kaffee.
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13. Mai 2014, Adolf Reichwein Halle
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Dario Liotta   Emil Feuerbach    Jan-Andre Kirschner
Leo Forberich   Mara Klaproth   Marie- Victorine Keßler
Sara Garbe   Sarah-Marie Freter     Selinay Akkalay
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Helen Westphal   Celine Busch

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Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Rosbach v. d. Höhe