Alptraum
Stummes Entsetzen reißt mich aus dem Schlaf. Ich halte fast
den Atem an, aber dann lasse ich ihn doch so leise wie möglich
entweichen. Ich bin völlig verwirrt – was war das, was hat es
mit mir zu tun, und vor allem – hier und jetzt: ist es real
Ich kann keinen Ton von mir geben. Terror. Nicht mehr Angst,
das hier ist Terror. Lähmende, kriechende Panik erreicht hier
gerade alle Flächen, teile, Poren meines Körpers. Bleib so.
Bleib so. Nicht bewegen, bloß nicht bewegen, egal, was du
tust.
Ich fühle nach, ob ich vollständig unter der Decke versteckt
bin. So viel, wie geht. Vor allem meine Füße. Ich habe solche
Angst um meine Füße.
Es ist überall und nirgendwo. Und es ist nicht natürlich. Das
Haus ist so still. Und so dunkel. Nähert es sich oder zieht es
sich wieder zurück?
Bin ich überhaupt wach? Vielleicht nicht. Aber die Starre, heiß
und kalt gleichzeitig, aus dem Grauen heraus, was von überall
her auf mich eindrückt, ist zu genau fühlbar. In meinem
eigenen Bett, unter meiner eigenen Decke, sollte ich doch
sicher sein?
Ich will schreien. Ich will weinen. Ich will zu meiner Mutter. Ich
will hier nicht alleine sein, hilflos, verletzlich, verwirrt.
Objekt der Begierde Nr. 394781
Ich, meine Damen und Herren, habe die aufregende Aufgabe,
Ihnen zu verdeutlichen, warum Sie mich mit nach Hause
nehmen sollten. Offensichtlich wird das nicht besonders schwer.
Sie sind hiermit eingeladen einfach ihren Blick wandern zu
lassen. Wie sie feststellen werden, habe ich kein Gramm Fett
zu viel am Körper, und trotzdem genau richtig viel davon an
den Stellen, wo eine Frau sie braucht.
Meine Maße erreichen das Höchstmaß an Perfektion. Sie
brauchen sich keine Sorgen zu machen, einen Makel irgendwo
zu entdecken – es gibt keinen.
Ach und, in diesem formvollendeten Körper steckt so viel
Erfahrung – dabei ist natürlich da drin noch reichlich Platz für
andere Dinge.
Es gibt nichts was ich schon getan hätte, und nichts was ich
nicht für Sie tun könnte. An was erinnert sie mein Arsch?
Woran denken sie bei diesen Brüsten? Welche Töne wollen Sie
über diese Lippen kommen hören? Ihrer Fantasie sind keine
Grenzen gesetzt. Ich kann die treu-liebende Ehefrau spielen
oder die verbotene Affäre. Ich kann Ihre Lolita oder Madonna
sein.
Ich kann mich unterordnen oder dominieren. Ob von vorne,
hinten, oben oder unten – sie werden nicht enttäuscht sein.
Laut, leise, hart oder weich – ich besorge Ihnen, was sie
brauchen. Kein Wunsch wird unerfüllt bleiben. Ich sehe, Sie
haben schon jede Menge Ideen. Wundervoll!
Eines ist sicher. Wenn Sie mich wieder verlassen, werden Sie
um vieles reicher sein als zuvor: Sie werden mich um meine
Jungfräulichkeit erleichtert haben.
Wärme
Wärme. Wenn du da bist, dann fühle ich überall Wärme. Du
strahlst sie aus und ich sauge sie in mir auf und sie durchströmt
meinen ganzen Körper. Wenn du mich berührst, dann kribbelt
es, ein aufregendes, wohliges Kribbeln. Je näher du mir bist
desto schneller schlägt mein Herz und wenn du mich küsst
dann kommt es zur Explosion in mir. Mein Herz wird zu 1000
Blumen die sich öffnen und meinen Körper mir Farbe füllen. Vor
meinen Augen sehe ich alles und nichts. Denn mit dir habe ich
alles, habe ich das Gefühl, ich kann alles schaffen, und
trotzdem brauche ich nichts als dich. Wenn du da bist, ist alles
andere egal. Ich schaue in deine Augen und vergesse die ganze
Welt um mich herum. Ich bin ein kleiner Igel und du bist mein
Schatten, meine Sonne, mein Regenschutz und mein bester
Igelfreund zugleich. Ich bin auch dein bester Igelfreund. Wenn
ich Essen habe, dann teile ich es mit dir, dafür bekomme ich
einen Platz in deinem Blätterhaufenbett. Wir brauchen
niemanden anderen. Weil wir uns genau verstehen, weil wir
immer wissen, was der andere denkt oder fühlt, weil du mich
tröstest, wenn ich traurig bin und ich dich in den Arm nehme,
wenn du wütend bist. Wenn ich die Welt nicht mehr verstehe,
dann legst du dich neben mich, wir schauen in die Wolken und
stellen uns vor, wir könnten fliegen. Dann kuschle ich mich an
dich und möchte nie wieder an einem anderen Ort sein.
Zusammen einen Raum streichen
Mit der Linie 701- Benrath Betriebsbahnhof bis Rath S- bis zur
Endstation fahren. 90 Minuten nebeneinander auf blau
überzogenen Plastiksitzen, aus dem Fenster in die Stadt
schauen und dir ab und zu sagen: Hier war ich schon mal,
früher, da war es wärmer als jetzt.
Auf dem Balkon sitzen, im Winter. Mit Decken, unter denen
man trotzdem friert, zusehen wie das Eis im Teelichtglas noch
ein bisschen kälter wird und ab und an Rauch ausstoßen.
Oben, am Ende der Straße, Kaugummikugeln aus dem
rostigen, roten Automaten ziehen, die ich in deine
Jackentasche stecke, weil da mehr Platz drin ist. Dann bis ganz
nach oben steigen. Da stehen wir dann und sehen zu wie die
bunten Kugeln nacheinander, hüpfend die Straße
hinunterrollen.
Mit dem Zug nach England fahren oder mit dem Auto, die
Fenster unten, meine Füße oben, auf dem Armaturenbrett.
In einem Waschsalon nebeneinander vor der Waschmaschine
sitzen, mit den Augen die Rotationen der Wäsche verfolgen.
Umdrehungen zählen während Schaumwasser in den Abfluss
rinnt. Einen ganzen Tag lang.
Dein T-Shirt klauen und drei Wochen später zurückgeben.
Angst
Ich habe in allen Ecken extra nachgesehen, meinen Eltern
Gute Nacht gesagt und mir die Zähne geputzt, und jetzt liege
ich hier in meinem dunklen Zimmer, in meinem warmen Bett
und mache mir schon wieder Sorgen. Dieses ist fast vollständig
aus Holz. Erst gestern habe ich von dem Brand gehört, bei
dem drei Menschen fast gestorben wären. Mein Bruder will
Feuerwehrmann werden, später. Das hat alles mit Feuer zu
tun. WAS WÄRE, WENN –
Es könnte total passieren. So Dinge passieren jeden Tag,
überall. Warum sollte heute nicht der ultimative Unglückstag
sein, an dem wir alles verlieren? Unser Haus und unsere
Sachen, meine ganzen Sachen??
Ich werde Gott anflehen, so oft wie nur irgend möglich
wiederholen, „Bitte, mach, das es hier nicht brennt, bitte,
mach, dass es hier nicht brennt, bitte – „, dann wirkt es, ganz
sicher.
Was nehme ich mit. Schnell, überleg, wo dein ganzes Zeug ist,
falls du keine Zeit hast, zu suchen…
Ich scanne das Zimmer ganz genau. Jede dunkle Ecke. Könnte
das eine Flamme sein? Eine kleine zarte Feuerzunge, die sich
in mein Leben gräbt? Dahinten, beim Schrank? Oh Gott, ich
glaube, es brennt. Es brennt, es brennt in meinem Zimmer,
wie schnell breiten sich so Flammen aus?
Ich kann meine Eltern in der Küche unten hören. Sie ahnen
nichts von dem Feuer, das hier gleich ganz sicher in meinem
Zimmer wütet und von dort aus das ganze Haus auffrisst –
Aber ich kann mich nicht bewegen. Ich bin wie festgeklebt
unter meiner Decke. Ich muss doch irgendwem Bescheid
sagen.
ES PIEPT! es piept es piept es piept nein nein nein es brennt
wirklich! Das ist der Feuermelder, ich kann mich immer noch
nicht rühren nein nein nein warum höre ich nichts von meinen
Eltern, was machen sie denn jetzt?
Ich höre die Tür der Mikrowelle zuschlagen und meine Mutter
leise lachen. Langsam beruhigt sich mein Atem, meine
verkrampften Hände lösen sich und die Dunkelheit um mich
herum hat wieder etwas Sanftes und Tröstendes. Oh Gott. Wir
sind verschont worden.
theater et zetera
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Aktuelle Partner
auf Instagram
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Schönheit ist Macht
Schönheit stiehlt
Schönheit befiehlt
Dreht mir die Worte
im Mund um
Bevor ich was merke,
bringt sie mich um
Zum Glück
kümmert mich das
kein Stück
Wenn sie nur schön ist
Lass sie machen,
was sie lustig ist
Schönheit verzaubert
Schönheit verhext
Schönheit macht wett
Dass man sich dafür
verdreckt
Schönheit verreckt
Schönheit macht krank
Manchmal hilft einfach
kein Zaubertrank
Schönheit verrottet
Schönheit dörrt aus
Keine so schöne Blüte
kommt da raus
Was auch immer du vorschlägst
Was auch immer du sagst
Ich nehm es nur mit deiner Schönheit
Im Vertrag
Sag mir das doch noch mal mit einem schönen Gesicht,
Schätzelein.
So wie du aussiehst, kriegst du keinen ab.
Hoch damit! Runter damit!
Drauf damit! Ab damit!
Lad dir hier noch eine Tonne von dem Zeug drauf
Schluck das
Spuck das
So, wie du aussiehst, gehst du mir nicht aus dem Haus
Willst du gefallen, dann musst du leiden
-
Aber
wenn du es tust, siehst du ganz andre Seiten
Ein Wimpernschlag, ein Küsschen rot
Der Taugenichts ist so gut wie tot
Wenn du keine Waffen hast
Keine Worte, kein Besitz
Keine politische
Keine soziale
Keine ökonomische
Keine sonstige
Macht
Dann,
gib acht:
Nimm dir, was du brauchst
Mit den Schwertspitzen
Einer Frau.
Bevor sie es wissen
Sind sie dir zu Füßen
Dreh ihnen, wende ihnen
Die Gedanken
je nach Geschick
In die Richtung, die sie lieben
Und die sie gnadenlos zerstört
Die Schwäche der Starken
Die Stärke der Schwachen
Wie sie bindet und betört
Bleibt Schönheit.
Sie sind geneigter, dir zuzuhören, wenn du nur entsprechend
aussiehst. Sie sind willig, dich zu kaufen, wenn du ihrem Auge
schmeichelst. Sie tun dir sicher diesen oder jenen oder noch
drei andere Gefallen, wenn du ein hübsches Lächeln hast. Sie
tun alles für einen Blick auf das, was sie nicht haben. Sie
vergleichen sich mit dir – und wenn du gerade schön genug
bist, aber nicht so, dass du an ihrem Ego kratzt, dann stehen
dir alle Wege offen.
Die Menschen sind schwach. Gemünzt auf den schönen Schein,
zu dem sie den Inhalt sich ausdenken. Immer wird die
ästhetischere Erdbeere in ihren Augen die süßere sein. Immer
wird das glattgebügelte Kunstwerk eher ins Wohnzimmer
passen. Immer wird der schönste Mensch auch der fehlerfreiste
sein. Bis es halt nicht so ist.
Warum? Weil Hässlichkeit uns Angst macht. Weil Hässlichkeit
uns in Frage stellt, Weil Hässlichkeit uns entblößt, weil
Hässlichkeit sich aufdrängt, weil Hässlichkeit nicht sein darf
und weil Hässlichkeit schwach ist.
Schönheit zeigt uns Vollkommenheit. Und wenn es eins gibt,
was wir brauchen, und wenn es eins gibt, was wir niemals
haben können, dann ist das Vollkommenheit.
Models
machen uns magersüchtig
Ich will so sein wie ist. Genauso sein! Also.. äußerlich meine
ich. Der Charakter ist nicht so wichtig, aber wie sie aussieht!
Ich kenne ihrer Namen nicht, aber ich habe sie schon auf
vielen Plakaten gesehen, mit ganz verschiedenen Klamotten
und egal, was sie anhatte, sie sah einfach immer wunderschön
aus! Da ist kein Gramm Fett. Von oben bis unten nicht. Ihr
Busen ist nicht so groß, aber das liegt daran, dass auch dort
kein bisschen Fett zu viel ist. Nur genau die Rundungen, die
man braucht. Und das ist auch gut, denn Fett ist eklig. Ihr
Bauch ist total flach, aber ihr Po nicht! Er ist aber auch nicht zu
groß, sondern klein und knackig. Ich esse ja sowieso schon
keine Süßigkeiten mehr.. und eigentlich sowieso nichts, was
mit Zucker zu tun hat, außer Fruchtzucker, aber ich habe das
Gefühl, dass das nicht reicht. So werde ich nie ihre Figur
erreichen. Ich gehe jeden Tag joggen und esse nach 6 Uhr
nichts mehr. Und davor nur Salat, aber ohne Käse ! Morgens
esse ich einen Apfel und mittags eine Banane. Ich glaube da
liegt der Fehler! Sie isst bestimmt mittags keine Bananen,
sondern trinkt einen Tee. Oder sie lässt den Salat weg. Das
sollte ich auch mal probieren... Aber ich habe das Gefühl, das
alles bringt nichts! Ich kann machen was ich will, ich werde
niemals so aussehen wie sie! Am liebsten würde ich ein Messer
nehmen, und all mein Fett am Körper einfach abschneiden und
wegschmeißen. In eine große Tonne, eine ekelhafte Fetttonne.
Ihre Tonne würde leer bleiben. Meine Freunde sagen zwar
immer, dass ich spinne. Dass ich doch total dünn bin und die
perfekte Figur habe und mich nicht so verrückt machen soll.
Sie haben mich ja auch noch nie im Bikini gesehen! Ich gehe
nicht ins Schwimmbad, das ist mir zu peinlich. Meine beste
Freundin sagt, das könnte zur Sucht werden, aber ich glaube
ihr nicht. Wer zu dick ist, muss abnehmen, das ist doch keine
Sucht! Meine Mama weiß nicht, dass ich ihre Pausenbrote
immer wegwerfe oder verschenke, sie denkt auch, ich würde
immer in der Mensa essen.
Aber da würde ich niemals essen, da ist alles frittiert oder voll
ölig. Sie, auf den Plakaten, hat früher bestimmt auch nie in der
Mensa gegessen und sie ist mein Vorbild. Ich werde alles tun,
um so zu werden wie sie.
Was ist Liebe?
Was ist Liebe? Ist es das Gefühl von Wärme in einem drinnen?
Ist es das Gefühl von tausend kleinen Ameisen, die sich in
deinem Bauch verirrt haben? Ist es der Moment, wenn du
jemandem in die Augen guckst und nicht mehr von seinem
Blick los kommst? Ist der Grund für feuchte Hände, für einen
schnelleren Atem? Ist Liebe das Funkeln in den Augen?
Ich weiß es nicht.
Ist Liebe einfach nur eine unglaublich große Sympathie, die
man gegenüber einer anderen Person empfindet? Oder ist
Liebe die Anziehungskraft die zwischen zwei Menschen steht?
Ist es Lieben, wenn man einer Person alles verzeihen kann?
Wenn man jemand sieht und weiß, dass sie/er der/ die Richtige
ist? Gibt es so etwas überhaupt? Ist Liebe unendlich? Kann
Liebe endlich sein?
Ist Liebe der Schmerz, der einen überfällt, wenn der andere
nicht da ist? Ist Liebe das Stechen in deiner Brust, wenn er/sie
jemand anderen küsst? Tut Liebe weh? Darf Liebe weh tun?
Ist Liebe gleich Liebe? Gibt es Liebe überhaupt? Ist es nicht nur
irgendein Wort, dass sich jemand mal ausgedacht hat?
Selbsthass
Manchmal will ich mich einfach nur schlagen. Wieso mach ich
manche Sachen. Kann ich mich nicht mal zusammenreißen?
Wieso? Erst denken bevor man redet! Ich könnte schreien, ich
könnte mir den Kopf einhauen-meine Klamotten zerreißen!
AHHHH! Dieses Gefühl, was einen komplett auffrisst, weil man
sich so über sich selbst ärgert. Ich finde mich selber in solchen
Momenten so unsympathisch. Ich hab so ein Hass auf mich!
Ich will einfach nur schreien.
Dann schrei ich auch – zwar in mein Kissen – aber ich schreie!
Oft erwisch ich mich auf dabei wie ich meine Fingernägel tief in
mein Arm ramme, aber ich merk es nicht. Die blauen Dellen,
die zurückbleiben, sind wenigsten eine kleine Strafe. Oder ich
reiße mir so fest in die Lippe wie es nur geht, aber die Wut
bleibt. Auch wenn ich probiere alle Schulgefühle zu verdrängen
gehen sie nicht weg! Sie bleibe da, wie festgeklebt in mir
drinnen! In meinem Herzen, in meinem Kopf! Ich bin hässlich
von außen, wie von innen! Abstoßen, der letzte Dreck! Aus
dem Hass wir Ekel und aus Ekel wieder Hass! Diese Gefühl
wenn man sich die Haare ausreißen will, wenn man sich
schlagen will, wenn man sich einfach selbst bestrafen will!!
Ich will nichts verpassen
Alle sagen mir ,,Du hast ein super Abitur, du kannst dir
aussuchen was du machen willst“. Und das weiß ich ja auch,
aber ich will mich nicht entscheiden müssen. Es gibt da diesen
Beruf, den ich super toll finde, aber wie weiß ich ob dieser der
richtige für mich ist. Außerdem gibt es noch so viele andere
Berufe die meine Freunde oder meine Familie mir empfehlen
würden und die ich eigentlich auch gut finde. Aber wenn ich
einen von denen nehmen würde, hab ich nicht das was ich bei
anderen Berufen bekommen könnte und vielleicht brauch ich
das. Ich will nichts verpassen!
Warum kann ich nicht einfach alle haben? Ihr sagt das geht
von der Zeit nicht aber warum nicht? Ihr sagt ich hätte dann
keine Freizeit mehr und so, aber wenn ich das alles in meinem
Job hätte? Ich meine Freunde, Freizeit in den Pausen und sonst
auch alles was ich brauche. Ja, was wäre wenn ich das alles
dort , in meinem perfektem Job,
hätte?................................................... Ohhh Gott ich kann
mein ganzes Leben doch nicht mit meiner Arbeit verbringen.
Ok ich muss mich wahrscheinlich entscheiden, weil so geht es
nicht weiter. Ob ich das mit euer Hilfe tue oder alleine ist egal.
Aber was wenn ihr euch falsch entscheidet? Ich muss mich
selber entscheiden ok? Ich muss……. Ich muss………. Ich
muss……. Aber ich kann nicht!